So oft wie möglich barfuß laufen


Written on 18. September 2011 – 17:17 | by admin

Es ist schon eigenartig: Da tragen sie unsere Körper im Laufe eines Lebens über 160.000 Kilometer weit, gehen mit uns jährlich über fünf Millionen Schritte, und doch behandeln wir unsere Füße höchst stiefmütterlich. Wir vernachlässigen ihre Pflege, zwängen sie in zu enges Schuhwerk und quälen sie mit hohen Hacken. Die wenigsten Füße überstehen diese Tortur ohne Blessuren: Hornhaut, Blasen und Co. sind noch harmlos - übler können einem schon Druckstellen, eingewachsene Nägel oder Erkrankungen von Gelenken und Sehnen zusetzen.

Cinderella-Schuh-Syndrom

Lassen Frauenherzen höher schlagen, bescheren aber Orthopäden regen Zulauf: High Heels

Auch wenn sich keine Frau so recht daran halten mag: Hohe und spitze Schuhe sollte man tunlichst vermeiden. Durch hohe Absätze rutschen die Zehen nach vorn und werden gequetscht, die Durchblutung wird gestört und Krampfadern gefördert. Viele Frauen plagt beispielsweise ein so genannter Hallux Valgus, ein vergrößerter Ballen am Großzeh, der auf Schritt und Tritt schmerzt. Manchmal verschafft eine Schiene Linderung, oft hilft nur noch eine Operation. Mit modischen Schuhen ist es bei dieser Krankheit auf jeden Fall vorbei. Ärzte bezeichnen den Zusammenhang von modischen Schuhen und Gesundheitsschäden an den Füßen inzwischen als “Cinderella-Schuh-Syndrom”.

Cinderella-Schuh-Syndrom

Lassen Frauenherzen höher schlagen, bescheren aber Orthopäden regen Zulauf: High Heels

Auch wenn sich keine Frau so recht daran halten mag: Hohe und spitze Schuhe sollte man tunlichst vermeiden. Durch hohe Absätze rutschen die Zehen nach vorn und werden gequetscht, die Durchblutung wird gestört und Krampfadern gefördert. Viele Frauen plagt beispielsweise ein so genannter Hallux Valgus, ein vergrößerter Ballen am Großzeh, der auf Schritt und Tritt schmerzt. Manchmal verschafft eine Schiene Linderung, oft hilft nur noch eine Operation. Mit modischen Schuhen ist es bei dieser Krankheit auf jeden Fall vorbei. Ärzte bezeichnen den Zusammenhang von modischen Schuhen und Gesundheitsschäden an den Füßen inzwischen als “Cinderella-Schuh-Syndrom”.

Tipps für den Schuhkauf

Nach Ansicht von Dr. Harald Kuhn, Orthopäde und Fußspezialist aus Emstek, kann man Probleme mit den Füßen vermeiden, wenn man beim Schuhkauf auf folgende Punkte achtet:

Umstellungsosteotomie


Written on 14. September 2011 – 14:35 | by admin

Bei einer starken X- oder O-Beinstellung werden die Gelenkflächen im Knie ungleichmäßig beansprucht. In dem überlasteten Gelenkabschnitt kann es zu Knorpelschäden kommen, die nicht selten in eine Arthrose münden. Mit Hilfe einer Umstellungsosteotomie kann der ungünstige Knick in der Beinachse beseitigt werden.

Babys kommen mit O-Beinen zur Welt. Schon nach wenigen Monaten wachsen sich die Beine gerade - es sei denn, das Kind leidet an einer Skeletterkrankung wie beispielsweise einer Rachitis. Aber auch Verletzungen der Wachstumsfuge oder Erkrankungen der Wachstumsfuge können sowohl zum O-Bein als auch zum X-Bein führen.

Wie O-Beine sind X-Beine jedoch meistens ein normales Entwicklungsstadium im Wachstum des Kindes, über das Eltern sich zunächst keine Sorgen machen müssen. Erst wenn das Wachstum abgeschlossen ist, kann bei Beschwerden im Laufe des Lebens über eine Begradigung der Beinachsen nachgedacht werden.

Warum? >>>>

High Heels - perfekter Auftritt


Written on 13. September 2011 – 11:44 | by admin

Leg in red shoeDie Saison für sexy Füße beginnt. Höchste Zeit für die richtige Pflege und notwendige Korrekturen. Make your feet fit for High Heels, bevor es zu spät ist - dann ist es aus mit High Heels! So chic und sexy manche Riemchen-Sandalen auch aussehen, trockene verhornte Füße verschwinden dadurch nicht von selbst. Was ein langer Winter in schweren Stiefeln hinterlassen hat, kann mit diversen Pflegeprogrammen und Anwendung von hochwertigen Kosmetikprodukten auch zu Hause wieder in Form gebracht werden. Und ein Mal ist kein Mal, denn ein sinnvolles Treatment mit anhaltendem Ergebnis muss regelmäßig wiederholt werden.
Gönnen Sie Ihren Füßen z. B. ein wöchentliches Fußbad (optimale Temperatur: 37°) mit anschließendem Peeling oder beleben sie Ihre Füße mit Zusätzen aus Zitronengras, Minze oder Thymian. Wenn dann die Haut schön weich ist, kann die überschüssige Hornhaut an Ballen, Fersen und Zehen leicht mit einem Bimsstein abgerieben werden. Auch die Nagelhaut sollte bereits mit dem Handtuch zurückgeschoben werden, bei hartnäckigeren Fällen hilft Nagelhautentferner, aber Vorsicht, nie schneiden, da es leicht zu Entzündungen kommen kann. Die Nägel relativ gerade schneiden, so dass sie mit der Zehenspitze abschließen, den Rest am besten mit der Feile erledigen. Und jetzt erst sollte man an Farbe denken. Am besten erst Unterlack verwenden, damit sich die Nägel nicht gelblich verfärben. Das ist eigentlich schon alles, was man für den Sommerlook braucht.
Ein ganzer Tag auf High Heels ist da schon drin, aber am nächsten Tag sollten Sie den Füßen eine Pause in Turnschuhen gönnen. Und zu Hause so viel wie möglich barfuß laufen.

Mit OP zur Bestform
Leider sind nicht alle Menschen mit schönen Füßen gesegnet und auch bei intensivster Pflege gibt es Probleme, die nicht mehr zu Hause oder bei der Kosmetikerin gelöst werden können. Hammerzehen und Hallux Valgus sind leider bei 70% der weiblichen Bevölkerung zu finden und können neben der negativen Optik auch extrem schmerzhaft sein. Im typischen Fall neigt sich der große Zeh im Laufe der Zeit zunehmend in Richtung seiner kleineren Artgenossen. Auf der Innenseite des Fußes kann dadurch eine große Ausbuchtung entstehen.

Der Münchner Orthopäde Dr. Christian Kinast ist Spezialist auf dem Gebiet der orthopädischen Fußchirurgie und kennt die Problematik und Ursachen nur zu gut. Hallux Valgus tritt oft bei Frauen über 30 auf. Neben den Faktoren Vererbung und allgemeiner Bindegewebsschwäche ist leider meist das regelmäßige Tragen zu kleiner und hoher Schuhe für diese Deformierung verantwortlich. Ein operativer Eingriff ist in vielen Fällen die einzige Hoffnung auf Heilung und je frühzeitiger das geschieht, desto besser können Spätschäden verhindert werden.
Die Operationen sind risikoarm und werden heute in spezialisierten Zentren mit viel Erfahrung entweder kurzstationär oder in einer Tagesklinik durchgeführt. Dank moderner Schmerztherapie tun die Füße bereits 24 - 48 Stunden nach der Operation nicht mehr weh. Viele Patientinnen können sogar bestätigen, nie wirklich Schmerzen gehabt zu haben. Nach 14 Tagen darf der Fuß schon gewaschen werden. Die Regenerationsphase in bequemen Sandalen oder Sportschuhen mit fester Sohle beträgt ca. 4-6 Wochen.

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Fotoquelle: fotolia.de (lizenziert)

mit frdl. Empfehlung von oza-m.de

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