Posted by admin on August 26th, 2008
Gefährliches Plastik!„Crocs”-Schuhe sind weltweit sehr beliebt, gerade Ärzte und Pflege-Personal schätzen die Schuhe, die aussehen wie quietschbunte Clogs. Doch nun warnt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege vor ihnen. Und in Wien werden sie sogar verboten.
Rüge für die beliebten „Crocs”-Schuhe: Die zuletzt in Mode gekommenen bunten Kunststoffschuhe eignen sich nicht als Arbeitsschuhe in der Pflege. Das glaubt zumindest die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Aufgrund ihres starren Materials böten die auch bei Schwestern und Pflegern zunehmend beliebten Schuhe wenig Halt, der aber in vielen Situationen nötig sei. Zudem fehlten eine Fersenkappe und ausreichende Dämpfung. Der Schuh könne sich daher dem Fuß nicht richtig anpassen. Auch eine Stütze für das Fußgelenk gebe es nicht.
In Österreich geht es den Schuhen nun sogar per Dekret an den Kragen: In Wiener Krankenhäusern dürfen die Plastikschuhe künftig in „kritischen Zonen” nicht mehr getragen werden. Dies sagte am Dienstag der Leiter des Technischen Dienstes in den Krankenhäusern, Peter Wölfi.
Er verwies dabei auf eine Studie, wonach sich die Schuhe elektrostatisch aufladen können. Damit könnten sie hochsensible elektronische Apparate stören und somit die Gesundheit der Patienten gefährden. Als „kritische Räume” gelten unter anderem Operationssäle, Intensivstationen und Röntgenbereiche.
Quelle: welt.de
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Posted by admin on August 5th, 2008
Wenn sich unsere Vorfahren eine Blase gelaufen hatten, pflückten sie einfach ein Wegerichblatt und legten es sich ans Schuhwerk. Auch heute können Sie bei Fußbeschwerden auf ein großes Angebot an pflanzlichen Extrakten vertrauen. Denn nicht nur ausgedehnte Wanderungen, auch die Hitze im Sommer stellt eine große Belastung für unsere “Gehwerkzeuge” dar.
Heiße Füße? Pfefferminze sorgt für rasche Kühlung
Geben Sie einige Tropfen Pfefferminzöl (z.B. Japanöl aus der Drogerie oder Apotheke) in nicht zu kaltes Wasser, und baden Sie Ihre Füße ca. 3 bis 4 Minuten darin.
Gegen Schweißfüße helfen Essigbäder und Kaolinpuder
Neben Eichenrindenbädern haben sich besonders im Sommer Essigbäder bei übermäßiger Schweißbildung bewährt. Dazu geben Sie ca. 5 EL Haushalts- oder Apfelessig in ein kühles bis lauwarmes Fußbad. Baden Sie Ihre Füße höchstens 5 Minuten darin. Tagsüber können Sie Ihre Füße mit kaolinhaltigem Fußpuder einreiben. Kaolin (weiße Heilerde) ist eine Verbindung aus Aluminium und Kieselsäure. Es kann bis zu 120 % Feuchtigkeit aufnehmen.
Bei Blasen ist das gute alte Meersalzbad unübertroffen
Geben Sie 1 EL Meersalz und ca. 8 Tropfen Lavendelöl in lauwarmes Wasser. Auch hier sollte das Bad nicht länger als 5 Minuten dauern. Das Salz unterstützt die Austrocknung der Blase und desinfiziert. Das Lavendelöl hält die schützende Blasendecke geschmeidig, damit diese die wunde Haut schützen kann.
Ölanwendungen machen rissige Haut wieder geschmeidig
Lauwarme Bäder mit 1 EL Soja- oder Olivenöl aus der Küche sind das beste Mittel gegen trockene, rissige Haut. Bei empfindlicher, dünner Haut, die zu Blasenbildung neigt, empfehlen wir Ihnen Kräutersalben aus Ringelblume, Arnika oder Myrrhe. Bei starker Hornhautbildung sollten Sie eine harnstoffhaltige Salbe (aus der Apotheke) wählen.
Quelle: nvr.de
Weitere Fußthemen: oza-m.de
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Posted by admin on August 5th, 2008
Viele Beschäftigte tragen am Arbeitsplatz ungeeignete Schuhe
Niedrige Absätze sind gesund und geben Halt
Köln (ots) - Umknicken, Ausrutschen, Stolpern und Stürzen: Viele Unfälle am Arbeitsplatz werden durch unpassende Schuhe verursacht. Hinzu kommen Probleme wie Rückenbeschwerden oder schmerzhafte Druckstellen, die sich häufig erst über Jahre hinweg bemerkbar machen. Nur in den wenigsten Berufszweigen sind geeignete und sichere Schuhe vorgeschrieben. Dazu gehören vor allem die Industrie, das Bauwesen sowie der Garten- und Landschaftsbau. In den meisten Berufen obliegt es jedoch den Beschäftigten, sich um ihr Schuhwerk selbst zu kümmern - und die Kosten zu tragen. Die Folge: scheinbar günstige, aber nicht geeignete Modelle. Zudem treffen viele Arbeitnehmer aus modischen Aspekten, vermeintlicher Bequemlichkeit oder Nachlässigkeit die falsche Wahl.
Dabei ist der richtige gar nicht so schwierig. Dr. Ulrike Roth nennt ein paar Entscheidungshilfen: “Die Absätze sollten maximal zwei Zentimeter betragen”, rät die Arbeitsmedizinerin von TÜV Rheinland. “Höhere Absätze beeinträchtigen die
FORTSETZUNG (Quelle): presseportal.de
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